Grünkohlwanderung - November 2018

Die Grünkohlwanderung gehört schon zu den Highlights unserer Freizeitveranstaltungen, was auch daran zu erkennen war, dass sich 48 Teilnehmer um 10 Uhr am Bahnhof Bennemühlen trafen, um sich auf große Wanderung  Richtung Ipsingen zu begeben. Diesesmal waren Manfred Schlimper und Gisela Laue die Organisatoren der Tour. Hier nun einigen Einzel- heiten:  Es ging durch das Oegenbosteler Land. Wir bestaunten die wunderschöne Herbst- färbung der Bäume und hatten uns viel zu erzählen. Der 1.Stopp war an einer Weggabelung in Oegenbostel,  dort sollten uns Gisela und Hannelore mit Getränken und leckeren Keksen empfangen, aber  weit und breit war niemand zu sehen. Was war passiert? Gisela und Hannelore haben einen kleinen Umweg durch Resse gemacht, um uns  nach kurzweiliger Verspätung mit Glühwein und Spekulatius zu verwöhnen. Wir danken euch dafür. Nach der Pause setzten wir gestärkt unseren Weg fort, um pünktlich um 13 Uhr bei Rust (Ipsingen) in der Hofgaststätte zu sein. Es war für uns gekocht worden. Vom Buffet gab es Grünkohl mit Bregenwurst, Kassler, Schnitzel, Kartoffeln und Pommes. Allgemein wurde festgestellt, dass das Essen ausgesprochen lecker war. So langsam machten wir uns dann wieder auf den Rückweg. Unsere Wege trennten sich erst am Bennemühler-Bahnhof,  einige zog es nach Hause, während andere den Tag noch gerne bei „Beans“ ausklingen lassen wollten. Am Abend waren wir der einhelligen Meinung, dass es eine wunderschöne Grünkohlwanderung bei schönem Wanderwetter war und wir sagen: „DANKE  DEM ORGANISATIONSTEAM.“                
Monika Müller-Stephan

 

Städtetour Celle - September 2018

Unsere diesjährige Städtetour führte uns nach Celle. Am 2. September fuhren wir bei schönem Wetter in Fahrgemeinschaften Richtung Celle. Nachdem wir die Autos im Parkhaus abgestellt hatten, starteten wir unseren Rundgang. Es ging an dem aus dem 12. Jh. stammenden Schloß vorbei zur Stechbahn, dem ehemaligen Turnierplatz der Stadt. Hier befindet sich auch die Stadtkirche St. Marien aus dem 13. Jh. mit ihren wunderbaren Malereien, Stuckarbeiten und Schnitzereien. Nach der Reformation wurde die ursprüngliche Marienkirche eine evangelische Gemeindekirche. Vor dem Rathaus befinden sich die sprechenden Laternen, die Amüsantes von der Stadtgeschichte erzählen. Helga hatte für uns eine Überraschung geplant: nämlich eine Kutschfahrt durch die Altstadt, dort konnten wir die wunderschönen alten Fachwerkhäuser bewundern. Die Giebel stammen aus verschiedenen Jahrhunderten das älteste aus dem 15. Jh.

 

Danach ging unser Weg über die Pfennigbrücke, eine vielfrequentierte Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Aller und kamen zur 250 Jahre alten Synagoge, die wir besichtigen konnten.

 

Der Weg zum Landfrauen-Café führte durch den dazugehörigen Kräutergarten. Hier wurden wir   mit herrlichen Torten und Kaffee verwöhnt.

 

Es war ein gelungener Nachmittag in Celle.

 

Margarete Glositzki

 

Paddeln auf der Böhme - August 2018

Am 25. August war es wieder soweit. Wir fuhren mit 12 Personen  Richtung Boehme- schlucht um unsere Paddeltour zu machen. Der Wasserstand war sehr niedrig, aber es klappte,  dass wir ins Wasser durften. In der Vorwoche hatte man 2 Bäume beseitigt,  die uns nicht mehr den Weg versperren konnten. Zwei Hindernisse gab es noch, die wir aber mit Bravour gemeistert haben. Wettermäßig war alles vorhanden. Wir standen im strömenden Regen im Boot mit Regenschirm in der Hand unter Büschen und kurze Zeit später schien wieder die Sonne. Bei der Grillpause merkten wir, dass wir doch ganz schön durchgefroren waren. Wir wurden jedoch in unserer Pause mit frisch gegrillter Bratwurst ein wenig aufgewärmt und steuerten anschließend unseren Campingplatz an, wo dann schon die Dusche auf uns wartete. Abends gab es drei riesengroße  Spanferkel, die allesamt verzehrt wurden. Danach saßen wir gemütlich auf der Terrasse unter wärmenden Heizpilzen und ließen den Abend bei Vollmond ausklingen. Am nächsten Morgen nach üppigem Frühstück gab es noch einen Spaziergang zur Eisdiele in Bad Fallingbostel  und die Heimreise wurde wieder angetreten. Es war wieder einmal ein schönes Wochenende mit unserer Ski&Fitness Truppe.

Petra Popp

Radtour zum Steinhuder Meer - August 2018

Freitag, 10.08.2018. Treffpunkt 10:30 Uhr Rosen Kroppen in Isernhagen.Der Helm sitzt.

Aufbruch mit verkehrssicheren Fahrrädern zunächst in Richtung Langenhagen. Das Wetter ist angenehm kühl. Der Helm sitzt.

Weiter geht es Richtung Garbsen entlang am Mittellandkanal und auf den Leine Radweg. Gemütliche Pausen und weiter geht es. Der Helm sitzt.

Wir nähern uns dem Steinhuder Meer und der Pension Syrup-Tahn.Helm ab und die die super tolle Unterkunft genießen. Am Abend dann in den Gasthof zur Alten Schule, denn:

 Also lautet der Beschluss, dass der Mensch was essen muss“.

 Carola Bölle

 

Der erste Abend endete feucht fröhlich und mit einem gigantischen Sternschnuppengeschwader am Nachthimmel verbunden mit unzähligen heimlichen Wünschen. Das reichhaltige und exklusive Frühstück verwöhnte uns und stärkte fünf todesmutige Kletterer für den SeeTree mit anschließender Radtour um das Steinhuder Meer, wo wir auf halber Strecke auf die andere Gruppe gestoßen sind. In der „Alten Schule“ wurden wir (fast) alle kulinarisch mit Zanderfilet vom Feinsten versorgt.

Rosi München

 

Am Sonntag – nach dem Frühstück – ging es dann zurück Richtung Burgwedel. Zunächst vorbei an den Torffeldern zwischen Mardorf und Neustadt, dann Richtung Mariensee und weiter über Engelbostel, durch das Bissendorfer Moor und dann zum Waldkater. Hier endete unsere großartige Tour!
K-H Fennel

Harzwanderung der Langlaufgruppe - Juli 2018
Auch mal im Sommer was unternehmen! Das hatte sich für den 15. Juli die Langlaufgruppe vorgenommen. Es ging ab in den Harz zu einer tollen Wanderung unter Leitung von Klaus.

 

Entlang der Bode ging es über Stock und Stein, durch enge Wanderpfade zur Harzköhlerei Stemberghaus und dann weiter an die Rappbodetalsperre mit der neuen 458m langen Seilhängebrücke. Da mussten wir natürlich drüber. Nach 17,4 km und lt. App einer reinen Gehzeit von 4 Std. und 10 Min hatten wir es dann geschafft und wir waren zurück am Ausgangspunkt. Ein wunderbarer Tag mit netten Leuten in einer tollen Natur.

Sonja Wolpers.

 

Sommerfest - Juni 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gute Stimmung,  gutes Essen, guter Abend! Unser Sommerfest in der Gaststätte ‚Am Markt‘ hatte es in sich. Und der Mega-Sommer tat ein Übriges zum Gelingen des Abends. Bis spät in die Nacht wurde getanzt und geschnackt. Tolle Feier, danke an die Organisatorinnen – allen voran Carola.

 

Himmelfahrt Radtour - Mai 2018

Um 10 Uhr sind wir bei schönstem Sonnenschein vom Marktkieker aus gestartet, obwohl die Wettervorhersage nicht sehr positiv war. Unsere Fahrt ging an noch blühenden Rapsfeldern vorbei durch Thönse nach Wettmar zum Bode-Hof, wo uns die hannoversche Modern-Jazz-Formation ihre Kompositionen präsentierte. Weiter ging es dann zur Bockwindmühle. Zwei ehrenamtlichen Müller vom Heimatverein erwarteten uns schon. Sie berichteten uns, daß die Mühle erstmals 1585 erwähnt wurde und bis 1947 in Betrieb war. Danach wurde sie einige Jahre zu Wohnzwecken benutzt. Ab 2007 nahm der Heimatverein ihre Restaurierung in Angriff.

Im Frühjahr wurde der Mahlbetrieb wieder aufgenommen. In der Mühle erklärte uns der Müller dann noch die Mühlentechnik.Weiter ging es Richtung Lahberg, wo uns ein zünftiges Mittagessen mit Spargel,Schnitzel und Salaten erwartete.

Der Himmel hatte sich verdunkelt und so entschieden Monika und Beate kurzfristig unsere Fahrt etwas abzukürzen. Es blieb aber doch trocken und wir hatten noch eine schöne Fahrt durch Feld und Wald zum Würmsee. Bei selbstgebackenem Kuchen und Kaffee ließen wir den Tag ausklingen. Auf dem Heimweg bekamen wir dann aber doch noch ein paar Tropfen Regen ab.

 

Es war eine schöne Radtour und wir beschlossen, im nächsten Jahr die ganze Tour zu radeln.

Margarete Glositzki

Uderns – Schneesportreise 2018

Die Ski & Fitness Abteilung des SV Großburgwedel e.V. war in der Zeit vom 24. Februar bis 03. März 2018 zur alljährlichen Skitrainingswoche im Hochzillertal unterwegs. Insgesamt 44 Teilnehmer, davon der größte Teil Skifahrer, erlebten eine abwechslungsreiche Woche in den Skigebieten Hochzillertal und Hochfügen.

 

Die Schneelage war top bei teilweise zweistelligen Minustemperaturen.

Vereinseigene Ski-Übungsleiter sorgten in   

3 Skigruppen dafür, dass je nach Leistungs-stufe auf gemütlichem bis sportlichem Niveau das persönliche Fahrkönnen auf der Piste und im Gelände trainiert und weiter verbessert wurde. Es gab reichlich ‚Aha‘ Momente und breites Grinsen im Gesicht bei den Skifans, wenn nach etwas Übung beim Carven spürbar die Kante griff und die Kurve perfekt ausgefahren wurde. Auch Geländefahren stand auf dem Programm und wurde so für manche zu einem speziellen Erlebnis. Ein besonderes Highlight war das Frühstück auf der Kristall Hütte. Unberührte Pisten – Skifahren vor allen anderen – Skifahrer was willst du mehr! Unter den Teilnehmern waren wieder zahlreiche Gäste des Vereins. Viele davon werden der Ski & Fitnessabteilung des SV Großburgwedel weiter die Treue halten, um das vielfältige Trainings- und Freizeitangebot des Vereins zu nutzen.

 

Ein supertolles Langlaufwochenende im Harz

 

 

 

Eigentlich könnte ich meinen Bericht jetzt beenden. Die Überschrift fasst drei supertolle Tage im Harzer Schnee kompakt, prägnant und umfassend zusammen. Wintersportler, was willst Du mehr? – Mehr davon!!!

 

Damit ich mir nicht den Unmut der Schneeflockenredaktion zuziehe, folgen noch ein paar Appetitanreger für diejenigen, die noch nicht dabei waren sowie der eine und andere Rückblick für alle, die sich nicht für die zeitgleich terminierte Winter­olympiade in Südkorea sondern für unseren Langlaufsaisonhöhepunkt im Winterharz angemeldet haben. Dessen organisatorische Vorbereitungs­phase war nicht minder anspruchsvoll. Finde mal einer ein Jahr im Voraus das Wochenendzeitfenster, an dem es im Harz ausreichend Schnee für gespurte Loipen, ideales Langlaufwetter sowie bezahlbare Unterkunft für insges. 23 Leute gibt. Sonja und Bodo haben sich diese Goldmedaille redlich verdient. Und unseren besonderen Dank auch an dieser Stelle.

 

Wiederum war das Waldhotel Achtermannstor in Königskrug unser „olympisches Dorf“; mit beheiztem Skikeller und Sauna. Da so ein verlängertes Wochenende wie immer viel zu kurz ist, ging es schon bald nach der Anreise am Freitagnachmittag in die Loipen. Aufgeteilt in drei, von individueller Zielsetzung geprägten Gruppen, wurden zunächst Schneebeschaffenheit, (eigene) Lauftechnik und Kondition überprüft. Und anschließend das tatsächliche Fassungsvermögen der eigentlich nur für drei Personen vorgesehenen Sauna. Beim Abendbrot gab es zwar das eine oder andere leicht erschöpfte Gesicht, aber ausschließlich zufriedene Mienen. Und die letzten Nachzügler waren auch eingetroffen. Samstag wurde es dann ernst. Um 10 Uhr starteten alle Langläufer und Spaziergänger zu ihren Tagestouren. Das Loipen- und Wandernetz im Bereich Torfhaus und Wurmberg wurde von allen Gruppen intensiv genutzt. Die ganz Unersättlichen verschlug es bis hinab nach Schierke. Als Belohnung durften sie sich anschließend über eine Stunde am Stück kontinuierlich wieder bergauf kämpfen. Frei nach dem Motto „Wer es braucht!“. Diverse Einkehrschwünge soll es auch gegeben haben. Warum auch nicht! Selbst von einem Gipfelschluck auf der Achtermannloipe wurde gemunkelt. Aber das war sicher nur alkohol­freier Sekt.

 

Am Sonntagvormittag ging es zum Abschluss, fast schon traditionsgemäß, zum Torfhaus. Vorbei am zugefrorenen Oderteich und durch verschneiten Winterwald forderte dieser und jener, z. T durchaus respektable Anstieg manchem noch einmal alles ab. Aber ob um die 50 oder 86!, ob Anfänger oder fortgeschritten, angekommen sind alle. Reschpekt! Nach einer ausführlichen Mittagsjause mit traumhaftem Brockenblick ging es mit dem Bus wieder zurück in unser Olympiadorf und nach einem kurzen (Umkleide-)Zwischenstopp wieder in die heimatlichen Quartiere.

 

Was bleibt noch zu berichten? Die Verpflegung war wieder üppig und gut und die Après-Ski-Sitzungen gemütlich und lang (sofern die verbrauchten Konditionsreserven nicht vorher ihren Tribut forderten). Größere Personen- und Materialschäden sind nicht bekannt. Die irrtümliche Rückgabe von zwei privaten LL-Skiern statt der geliehen hat am Sonntagmorgen zwar kurzfristig etwas Turbolenz in die Startphase gebracht, konnte aber fast rechtzeitig wieder bereinigt werden.

 

Fazit: Ein Langlaufwochenende, das keine Wünsche offen ließ – höchstens den nach einem Schlepplift an allzu langen Steigungen.

Klaus-Jürgen Hotzan

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